Zu Besuch auf dem Antitierbenutzungshof

Seit geraumer Zeit unterstützen wir mit allen verfügbaren Mitteln ein Projekt der besonderen Art:

Den Antitierbenutzungshof.

Um uns nun mehr einen direkten Einblick verschaffen zu können, befanden wir uns im November 2010 für zwei Tage im bayerischen Kollnburg. Neben dem Hof warfen wir ebenfalls einen Blick in die vegane Chocolaterie Vegantisch…

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07.11.2010
Bayern, Deutschland

Auf unserer Tour durch das flächengrößte Bundesland Deutschlands kamen wir am Sonntagnachmittag in der Gemeinde Kollnburg an. Knapp 3.000 Einwohner leben hier, darunter 40 vegane Tiere und 2 vegane Menschen.

Handyempfang? Was ist das? Weit und breit nur Natur, Landwirtschaft, Grüß Gott, Natur, Landwirtschaft und der Antitierbenutzungshof.

Begrüßt werden wir von der veganen „Oma“ die uns mit ihrem einladenden Schild www.antitierbenutzungshof.de den Weg weist.

Rund um die Abzäunung des Geländes wurden stabile und beeindruckende Info-Plakate angebracht, welche Nachbarn, Autofahrern und Spaziergängern Details zum Hof sowie zum Veganismus und Fleischprodukten geben.

Zugang zum Hof erhält man ausschließlich über ein Tor mit dem Warnhinweis „Vorsicht bissiger Hund“.

Nicht weiter abgeschreckt betätigen wir die Klingel, worauf wir kurze Zeit später von Iris und Daniel Berger begrüßt werden. Nach einem weiteren, freundlichen Kennenlernen mit den Hunden Monti und Tschambi betreten wir den 1,2 Hektar großen Hof mitsamt Haus, in dem Iris und Daniel ohne großen Komfort leben. Luxusgüter wie Heizungen in jedem Zimmer, eine „normale“ Toilette mit Spülsystem oder gar moderne Küchengeräte sucht man hier vergebens. Das Geld ist knapp. Es steht nur das zur Verfügung, was auch benötigt wird.

Das Wetter in Kollnburg befürwortet einen warmen Tee, den wir in der Wohnküche erhalten. Nach dem ersten Plausch geht es schon bald an die Arbeit. Die Zeit ist knapp bemessen, dämmert es in dieser Jahreszeit bereits um 16 Uhr. Um 20 Uhr sind die Tätigkeiten für diesen Tag erledigt, sieht man doch seine eigene Hand vor Dunkelheit nicht mehr.

Wie jeden Tag wird gegen Abend das Essen zubereitet. Iris und Daniel schnibbeln und schneiden Kartoffeln, Gemüse und Co. Bei den Bergers wird grundsätzlich vegan containert, auch Dumpstern genannt. Zweimal am Tag essen die beiden; Frühstück und Abendessen. Für ein zusätzliches Mittagessen bleibt keine Zeit.

Primär müssen die aufgenommenen Tiere versorgt werden. Ebenso steht der Ausbau des Hofes (Außenbereiche für die Tiere, Bau von Koppeln, Ställen etc.) an weiterer Stelle.

Es ist immer etwas zu tun und gerade zu zweit ist die anfallende Arbeit schwer zu bewältigen. Helfer sind daher stets willkommen.

 

Wir misten also Ställe aus, gehen zu gepachteten Weiden um die Umzäunungen abzubauen und kuscheln zwischenzeitlich mit Monti, DER Schmusebacke des Hofes. Ein Tag ist trotz Aufstehen um 7 Uhr schnell vorbei.

Täglich steht zudem die Arbeit in der veganen Chocolaterie VeGANTISCH an. Zur Finanzierung des Antitierbenutzungshofs wurde diese im März 2010 neben dem Gelände eröffnet.
Iris kümmert sich in der modernen Firma, die gänzlich im Kontrast zum restlichen Hof steht, um Bestellungen, Herstellung und den stets anfallenden Papierkram rund um das Thema „vegane Schokoladenprodukte“.

Die Produkte sind alle mühevoll handgemacht, vegan, bio und fair und tragen größtenteils vegane Gravuren. Die Verpackungen sind unterhaltsam mit veganer Botschaft gestaltet, die Daniel persönlich kreiert und zeichnet.
Die Firma macht einen hoch professionellen Eindruck und wir möchten uns am liebsten in den Schokitöpfen suhlen :)

Selbstverständlich konnten wir nicht widerstehen und haben einen umfangreichen Einkauf vor Ort getätigt. Merkwürdigerweise war bereits zwei Tage später nichts mehr übrig…

Wir haben in den zwei Tagen vor Ort eines mitgenommen: Großen Respekt!

Die beiden Menschen, die den Tieren auf dem Hof ein Leben ohne Leid ermöglichen sind nicht nur in unserem Alter, was an dieser Stelle besonders hervorgehoben werden sollte – sie opfern sich zudem vollständig auf und nehmen Verantwortung für befreite Tiere.
An ihrer veganen Lebensweise und dem antispeziesistischen Denken sollte sich jeder ein positives Beispiel nehmen!



Abschließen möchten wir unseren Bericht mit direkten Worten vom Antitierbenutzungshof. Es folgt ein Interview mit Iris Berger für welches wir uns herzlich bedanken!

 

- Iris, du führst den Antitierbenutzungshof zusammen mit Deinem Ehemann Daniel. Wie und Wann kam es dazu?

Ursprünglich wurde der Hof – noch nicht mit dem Namen Antitierbenutzungshof und teilweise mit anderer inhaltlicher Ausrichtung – von Daniel und einem seiner Brüder betrieben. Die beiden hatten als Kinder und Jugendliche Reit- und Kutschunterricht und haben, als sie die finanziellen Möglichkeiten dazu hatten, angefangen, die Pferde, die sie benutzt haben, freizukaufen, als diese geschlachtet werden sollten. Nach und nach haben sie auch weitere Tiere, die geschlachtet werden sollten (wie Schafe, Ziegen oder Hühner) oder sich in unmöglichen Lebenssituationen befanden, aufgenommen. Ich bin erst 2007 dazugekommen, und nachdem Daniels Bruder sich 2008 vom Hof getrennt hat, haben Daniel und ich beschlossen, den Hof inhaltlich deutlich zu positionieren und haben ihn im Sommer 2009 zum Antitierbenutzungshof gemacht.

 

- Was unterscheidet den Antitierbenutzungshof von anderen „Lebenshöfen“? Warum möchtet ihr nicht als Gnadenhof bezeichnet werden?

Wir kennen nicht die exakte inhaltliche Ausrichtung anderer Lebenshöfe. Uns geht es darum, uns unmissverständlich gegen jegliche Benutzung nichtmenschlicher Tiere zu richten, d.h. kein Teil des speziesistischen Systems zu sein. Wir propagieren nicht Tierschutz oder Tierliebe, die nicht im Kontrast zu Tierausbeutung stehen, sondern setzen uns mit dem Hof für gesellschaftliche Tierbefreiung ein. D.h. es geht nicht „nur“ um die ca. 40 Individuen, die auf dem Antitierbenutzungshof leben – um die Rettung einzelner Tiere -, sondern um alle Tiere, die von Menschen unterdrückt, benutzt und ermordet werden. Darauf machen wir in unseren Flyern, auf unserer Internetseite und durch großformatige Infotafeln rund um unseren Hof aufmerksam. Gemäß dieser antispeziesistischen Haltung setzen wir uns für den Veganismus ein und ernähren auch alle auf dem Hof lebenden Tiere vegan. Die Bezeichnung Gnadenhof lehnen wir ab, da nichtmenschlichen Tieren keine Gnade entgegengebracht werden sollte, sondern Respekt. Ein Gnadenhof stellt in der Regel einen Stützpfeiler der Tierausbeutung dar. Er erhebt nicht den Anspruch, mit dem Denken, dass „Tiere“ für uns da wären, zu brechen. Das kann beispielsweise deutlich an dem wohl prominentesten aller Gnadenhöfe Gut Aiderbichl erkannt werden.

 

- Der Name „Antitierbenutzungshof“ ist ausgesprochen aussagekräftig und direkt– dennoch ungewöhnlich und komplex. Hattet ihr Alternativen zu diesem Titel? Aus welchem Grund ist es final „ATBH“ geworden?

Wir wollten einfach einen Namen, der mit einem Wort zum Ausdruck bringt, wofür wir stehen: Gegen die Benutzung von „Tieren“. Durch den Namen soll klar werden, dass die Tiere hier nicht zum Reiten, Eierlegen o.ä. sind und dass diese Benutzung auch prinzipiell abgelehnt wird. An mögliche Alternativen kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Der Name war Daniels Idee und erschien uns sofort logisch.


- Beschreibe doch bitte einen typischen Alltag auf dem Hof.

Abgesehen von der täglichen Versorgung der Tiere, die z.B. je nach Wetterlage unterschiedlich zeitaufwendig ist, gibt es eigentlich keinen typischen Alltag. Unser Hof ist noch eine Baustelle, d.h. wir verbringen die meiste Zeit mit verschiedenen baulichen Maßnahmen, da noch Koppeln, Ausläufe, Ställe usw. errichtet bzw. perfektioniert werden müssen. Irgendein Projekt ist immer am Laufen. Im Sommer müssen wir auch viel Zeit in Koppelpflege, Heumachen usw. investieren, im Winter geht viel Zeit für Ausmisten, Essen geben und andere versorgerische Tätigkeiten drauf, u.a. da wir nicht gut ausgerüstet sind.

In der Regel versorgen wir morgens alle Tiere, dann uns selbst (Frühstück), danach begeben wir uns an die Arbeit an den gerade aktuellen Projekten bzw. ich arbeite in unserer veganen Chocolaterie, und Daniel muss teilweise auch Lohnarbeit verrichten. Bevor es dunkel wird, müssen dann wieder alle Tiere für die Nacht versorgt und teilweise in ihren Ställen eingesperrt werden.

- Wie viele Tiere leben auf dem Hof?Habt ihr eine persönliche Bindung zu ihnen?

Derzeit leben zufälligerweise exakt 40 nichtmenschliche Tiere auf dem Hof: Zehn Pferde, neun Schafe, fünf Ziegen, sechs Hühner, vier Gänse, zwei Schweine, zwei Kaninchen und zwei Hunde. Die persönliche Bindung hängt davon ab, wieviel wir mit den jeweiligen Tieren zu tun haben und wie groß deren Interesse an uns ist. Oft intensiviert sich die Beziehung zu einem Tier z.B. durch eine Behandlung im Krankheitsfall. Die meisten der Schafe und Ziegen haben kein Interesse an uns (sie haben eher Angst vor uns, da wir sie zum Scheren oder Klauenschneiden leider einfangen müssen und ihnen dadurch ja Gewalt antun), und die Hühner und Gänse haben überhaupt kein Interesse an uns. Wir respektieren sie einfach als Individuen und freuen uns, dass sie hier leben können anstatt ermordet worden zu sein. Dagegen haben wir zum Beispiel zu den Hunden eine sehr enge Bindung, da sie bei uns im Haus leben und das auch brauchen und einfordern.

 

- Iris, beruflich bist Du Diplom-Ökotrophologin. Was kann man sich darunter vorstellen und in wie weit kannst Du die erlernten Kenntnissen und Fähigkeiten auf den Hof einbringen?

Ich habe übersetzt „Haushalts- und Ernährungswissenschaften“ studiert, meine Diplomarbeit über die Vitamin-B12-Versorgung bei veganer Ernährung geschrieben und dazu auch ein Buch veröffentlicht. Mit dem Antitierbenutzungshof haben meine Kenntnisse recht wenig zu tun außer dass ich gesundheitlichen Einwänden gegen vegane Ernährung gut begegnen kann oder auch keinerlei Bedenken dabei habe, z.B. einen Hund vegan zu ernähren. Eigentlich wollte ich als Oecotrophologin auch Geld verdienen, aber ich war zu naiv, indem ich glaubte, in einem der veganen lebensmittelproduzierenden Betriebe eine solche Anstellung finden zu können. Auch nicht-vegane Ernährungsberatung kommt für mich nicht in Frage. Daher haben wir eine vegane Chocolaterie eröffnet, um dadurch Geld für den Hof zu erwirtschaften.


- Veganismus spielt in Euren Einstellungen und der Lebensweise auf dem Hof eine primäre Rolle. Ihr sagt u.a., dass ihr keine Helfer oder Unterstützer möchtet, die dies aus Eigenzweck, also um sich ein gutes Gewissen zu verschaffen, tun. Der Hof soll bewusst nicht als Verein oder gemeinnützige Stiftung fungieren, da ihr mit einigen Nebenaspekten nicht einverstanden seid. Mache Menschen könnten dies als extrem oder kompromisslos ansehen.

Unser Ziel ist es, jegliche Tierausbeutung abzuschaffen, deshalb könnten wir nicht mit einem Projekt leben, das die Funktion erfüllt, Menschen in ihrer tierausbeutenden Lebensweise zu bestärken und damit Speziesismus zu stabilisieren. Diese Funktion wird von Gnadenhöfen wie Gut Aiderbichl und zahllosen anderen Tierschutzprojekten erfüllt, wir wollen und müssen einen anderen Weg gehen. Wir können nicht total verhindern, dass uns evtl. auch Menschen unterstützen, die nicht vegan leben, aber wir tun unser Bestes, um alle Menschen darauf hinzuweisen, dass es nicht ok ist, Tiere zu benutzen. Wir haben bereits versucht, eine gemeinnützige Stiftung zu errichten, aber da wir nicht bereit waren, die „Förderung des Tierschutzes“ in unsere Satzung aufzunehmen, haben wir die Kriterien der Gemeinnützigkeit nicht erfüllt. Tierbefreiung oder Antispeziesismus sind nun mal keine gemeinnützigen Zwecke. Uns ist klar, dass viele Menschen nicht nachvollziehen können, warum wir da keine Kompromisse eingehen, aber wir sehen Tierschutz als kontraproduktiv für gesellschaftliche Tierbefreiung an und können uns nicht als Tierschutzprojekt ausgeben, da wir den Tierschutz faktisch nicht fördern (wollen). Nun haben wir allerdings, da wir sonst wohl Probleme mit dem Finanzamt bzw. unseren Steuern bekommen würden, gerade einen eingetragenen Verein Antitierbenutzungshof errichtet, der jedoch aus den genannten Gründen nicht gemeinnützig ist.

 

- Um den Hof weiterhin auf eine finanziell sichere Basis zu stellen, wurde von Euch im März 2010 die erste vegane Chocolaterie in Deutschland gegründet. Wer kam auf diese Idee? Was macht Vegantisch besonders?

Ich weiß gar nicht, ob wir hierzulande die erste bzw. einzige vegane Chcolaterie haben. Als absoluter Chocoholic war es meine Idee, mit handgemachter Bio- und Fairtrade-Schokolade und -Pralinen den Antitierbenutzungshof mitzufinanzieren. Dass all unsere Produkte vegan, bio und fair sind, ist aufgrund unserer Überzeugungen eine Selbstverständlichkeit. Besonders wird unsere Schokolade durch das vegane Design, d.h. vegane Gravuren auf den Schokoriegeln (die es in vielen verschiedenen Sorten mit Nüssen, Trockenfrüchten usw. gibt) und Message-Täfelchen sowie Aufklebern mit veganer Botschaft auf den Verpackungen. Als explizit veganer Betrieb achten wir auch darauf, dass unsere Verpackungen, z.B. der Etikettenkleber, vegan sind. Da der komplette Gewinn von VeGANTISCH in den Antitierbenutzungshof fließt, handelt es sich bei unserer Schokolade quasi um Soliprodukte. All unsere Produkte gibt es sowohl in einer Zartbitter- als auch in einer Reismilchvariante. Außerdem haben wir für die kriminalisierten AktivistInnen in Österreich einen Soli-Schokoriegel aus Sojaschokolade im Sortiment, von deren Verkaufserlös wir pro Riegel 50 Cent auf das österreichische Soli-Konto spenden.

 

- Ihr betreibt den Hof lediglich zu zweit, was immensen Zeitmangel, Stress und finanzielle Sorgen nach sich zieht. Bereut ihr die Errichtung des Antitierbenutzungshofes an manchen Tagen? Wie kann man Euch am effektivsten unterstützen?

Für uns persönlich finden wir es natürlich schade, dass wir kaum Zeit für uns selbst und nie einen freien Tag haben. Aber wie könnten wir die Errichtung des Hofes bereuen, dann würden ja die meisten der Tiere hier nicht mehr leben?! Dieser Umstand zeigt uns jeden Tag, dass es richtig und wichtig ist, was wir tun, und darüber hinaus hoffen wir, mit der inhaltlichen Ausrichtung des Antitierbenutzungshofs einen Beitrag zur Befreiung aller Tiere leisten zu können, was uns enorm am Herzen liegt.

Wir freuen uns über jede Unterstützung, die sehr vielfältig sein kann: Praktische Hilfe hier vor Ort (wer kein Problem damit hat, eine zeitlang ohne Luxus zu leben, kann gerne hierher kommen und uns dabei helfen, die Tiere zu versorgen und an der Optimierung ihrer Lebensumstände zu arbeiten), finanzielle Unterstützung (um die ganzen laufenden Kosten hier decken zu können) oder Sachspenden (vielleicht gibt es ja Menschen, die an manche Dinge günstiger rankommen als wir oder die etwas rumstehen haben, das wir dringend gebrauchen können). Tipps und weitere Infos zu unserer Unterstützung gibt’s unter http://antitierbenutzungshof.de/helfen.html


- Was habt ihr für Pläne und Wünsche für die Zukunft?

Wir arbeiten zunächst hauptsächlich daran, den Antitierbenutzungshof zu einem Ort zu machen, an dem alle von uns aufgenommenen Tiere ihr Leben in größtmöglicher Würde und Selbstbestimmung (größtmöglich heißt: soweit die Gegebenheiten der Tierhaltung dies zulassen) verbringen können. Soweit sind wir leider noch nicht, es muss noch vieles verbessert bzw. errichtet werden. Wir kommen diesem Zeil aber dank der Unterstützung vieler Menschen insbesondere in letzter Zeit immer näher. Zum Beispiel ist dieser Winter für die Pferde der wahrscheinlich beste, den sie je hatten. Außerdem sollen alle Arbeitsvorgänge für uns mit der Zeit leichter werden, damit sich der hohe Zeitaufwand beim Versorgen der Tiere etwas reduziert, beispielsweise durch Wasserleitungen zu den einzelnen Bereichen der Tiere, damit wir nicht unendlich viele Wassereimer durch die Gegend schleppen müssen.

Wenn der Hof einmal diesen Zustand erreicht hat, können wir zum einen viel besser auf die individuelle Versorgung der einzelnen Tiere eingehen als auch viel mehr Zeit und Energie als jetzt in generelle Tierbefreiungsarbeit stecken.

 

Comments
One Response to “Zu Besuch auf dem Antitierbenutzungshof”
  1. Lisa sagt:

    Super super super Bericht!!!

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